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Sakramente 2018-01-26T10:32:25+00:00

Sakramente

Zum Sakramentenempfang

– eine kleine Hilfe –

Sie haben Fragen zur Anmeldung bzw. Vorbereitung auf die einzelnen Sakramente, die in der Pfarreiengemeinschaft gespendet werden?

Hier ein kleiner Überblick:

Was ist ein Sakrament?

Das Sakrament ist sichtbares Zeichen, das die unsichtbare Gnade Gottes anzeigt und bewirkt. Sakramente sind direkt oder indirekt von Christus eingesetzt und werden dem Einzelnen in den meisten Fällen von geweihten Diakonen, Priestern oder Bischöfen gespendet. Das Sakrament der Taufe darf in Notfällen auch von Laien gespendet werden. Das Ehesakrament spenden sich die Eheleute gegenseitig. Sakramente gelten in Ergänzung zum Glauben als heilsnotwendig. Die römisch-katholische Kirche kennt sieben Sakramente: Taufe, Firmung, Kommunion beziehungsweise Eucharistie, Ehe, Buße, Priesterweihe, Krankensalbung.

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Das Sakrament der Taufe

Die Taufe ist das erste Sakrament, durch das der Mensch in die christliche Gemeinschaft aufgenommen und mit Christus verbunden wird. Nach katholischem Verständnis bewirkt die Taufe ein unauslöschliches Merkmal der Zugehörigkeit zu Christus, die Kindschaft (Gnade) Gottes. Gott nimmt uns als sein geliebtes Kind an, ohne Vorbedingung, rein aus Gnade.

(aus: Homepage des Bistums Mainz)

Die rechtzeitige persönliche Anmeldung (am besten sechs Wochen vor dem Tauftermin) zum Sakrament der Taufe (Kinder- oder Erwachsenentaufe) erfolgt im Pfarrbüro Ergolding oder im Pfarrbüro Oberglaim (zu den angegebenen Bürozeiten). Bitte nehmen Sie dabei folgende Unterlagen mit: Stammbuch (falls vorhanden), Geburtsurkunde und ein Foto des Täuflings (für die „Taufwand“ in der Pfarrkirche).

Die Tauftermine sind in Ergolding immer am 1. Samstag im Monat (14.00 Uhr) und am 3. Sonntag im Monat (11.30 Uhr) jeweils in der Pfarrkirche Ergolding. – In der Pfarrei Oberglaim wird immer am 2. und 4. Sonntag im Monat die Taufe gespendet. Taufort ist die Pfarrkirche Oberglaim. Den Taufspender legt das Pfarramt fest.

In der Österlichen Bußzeit (Fastenzeit) finden normalerweise keine Taufen statt!

Für die Taufvorbereitung empfehlen wir die Teilnahme am sog. Taufseminar mit anderen Familien zu speziellen Samstagsterminen von 15.00 – 17.00 Uhr im Pfarrheim. Nehmen Sie sich am besten die Zeit mit der Patin (oder dem Paten), um sich auf die Taufe einzustimmen. Termine können Sie im Pfarrbüro erfragen.

Zur unmittelbaren Vorbereitung auf die Taufe ist ein Taufgespräch vorgesehen (ca. 2 Wochen vor dem vereinbarten Tauftermin), das der Taufspender (Pfarrer, Pfarrvikar oder Diakon) mit den Eltern (wenn möglich auch Pate/-in) hält. Die Gesprächsinhalte sind allgemeines zu den Sakramenten bzw. der Taufe, der Ablauf der Feier und Möglichkeiten der Mitgestaltung (Lieder, Texte). Normalerweise findet das Taufgespräch in der Wohnung der Eltern statt.

Kinder, die nicht zu unserer Pfarreiengemeinschaft gehören, können das Sakrament der Taufe bei uns zwar empfangen, aber nur mit einem sog. „Entlassschein“ von der Wohnsitzpfarrei (Pfarramt).

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Pfarrbüro Ergolding (Tel. 0871/975 350) oder der Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) zur Verfügung.

Das Sakrament der Versöhnung (Bußsakrament)

Das Sakrament der Beichte, das die Lossprechung von Sünden ermöglicht. Die Beichte ist ein Zeichen der Versöhnung, ein Sakrament, mit dem Gott und Mensch einen neuen, gemeinsamen Anfang wagen. Indem der Beichtende sein Vergehen aufrichtig bereut, wendet er sich Gott wieder zu. Er darf von neuem hoffen, dass sein Leben gut wird. Der Glaube an die Beichte gründet in den Worten Jesu an seine Jünger: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben.“  (aus: Homepage des Bistums Mainz)

Beichtgelegenheit ist immer am 1. Samstag im Monat in der Pfarrkirche Ergolding (17.30 Uhr). In der Advents- und Fastenzeit gibt es weitere Angebote, diese entnehmen Sie bitte dem aktuellen Pfarrbrief bzw. der Gottesdienstordnung an den Anschlagtafeln der jeweiligen Pfarrkirche. Gerne können Sie auch mit dem Pfarrer oder dem Pfarrvikar ein Beichtgespräch vereinbaren.

Zu den großen kirchlichen Festen (Weihnachten und Ostern) bzw. zur Firmung werden Bußgottesdienste angeboten.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Pfarrbüro Ergolding (Tel. 0871/975 350) oder der Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) zur Verfügung.

 

 

Das Sakrament der Eucharistie (Erstkommunion / Krankenkommunion)

Die Eucharistie (Danksagung) ist zentraler Bestandteil des katholischen Gottesdienstes und eines der sieben Sakramente. Sie vergegenwärtigt den Opfertod Jesu und wird in jeder Messe in Erinnerung an das letzte Abendmahl gefeiert, das Jesus vor seinem Leidensweg am Gründonnerstag mit seinen Jüngern beging: „Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.“ (Lk 22, 19 ff)

Nach der Taufe ist die Erstkommunion ein weiterer Schritt zur Aufnahme in die volle Gemeinschaft der katholischen Kirche. Das Wort „Kommunion“ bezeichnet die Teilnahme am Abendmahl und entstammt dem lateinischen „communio“, das soviel wie „Gemeinschaft“ bedeutet. Zur Erstkommunion gehen die Kinder meist im Alter von neun oder zehn Jahren. Sie empfangen geweihtes Brot, in dem nach katholischem Glauben Jesus Christus, der Sohn Gottes, gegenwärtig ist.  (aus: Homepage des Bistums Mainz)

A) Eucharistie(-feier) Sonn- und Feiertagen bzw. an Werktagen (Gottesdienste):

Gerne sind Sie eingeladen, die Eucharistie mit unseren Pfarrgemeinden mit zu feiern (bitte beachten Sie die Gottesdienstordnung in den jeweiligen Pfarrbriefen): Normalerweise feiern wir dienstags in der Pfarrkirche Ergolding (18.30 Uhr) und der Pfarrkirche Oberglaim (19.00 Uhr bzw. im Winter: 18.30 Uhr) Eucharistie; mittwochs in der Kapelle des Kursana Domizil (16.45 Uhr); donnerstags in der Pfarrkirche Ergolding (9.00 Uhr); freitags in der Pfarrkirche Oberglaim (19.00 Uhr bzw. im Winter: 18.30 Uhr); samstags erste Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Ergolding (18.30 Uhr); sonntags um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberglaim und um 10.15 Uhr in den Pfarrkirche Ergolding.

B) Erstkommunionfeier bzw. –vorbereitung:

Wir feiern in beiden Pfarrgemeinden Erstkommunion mit den Kindern aus der 3. Klasse. Das Anmeldeformular wird normalerweise im Religionsunterricht in der Grundschule Ergolding (Ende September) ausgegeben. Für die Kinder, die andere Schularten bzw. Schulorte besuchen, muss die Anmeldung im Pfarrbüro Ergolding (zu den Bürozeiten) abgeholt werden. Die Vorbereitung der Kinder erfolgt im schulischen Religionsunterricht und in kleinen Tischgruppen (in der jeweiligen Wohnsitzpfarrgemeinde). Neben den Sonntagsgottesdiensten (deren Besuch eine Selbstverständlichkeit sein sollte – seien Sie dabei als Eltern „Vorbild“) sind die Kinder (und die Eltern) noch zu den besonders gestalteten Gottesdiensten im Zuge der Erstkommunionvorbereitung eingeladen (Vorstellungs-, Tauferinnerungs-, Kreuzübergabe- und Albenübergabegottesdienst, …). Außerdem sind für die Eltern drei Elternabende vorgesehen.

Kinder, die nicht zu unserer Pfarreiengemeinschaft gehören, können die Erstkommunion bei uns zwar mitfeiern, aber nur in Rücksprache mit Pfarrer bzw. der Gemeindereferentin und dem zuständigen Wohnsitzpfarrer.

C) Krankenkommunion:

Gerne besuchen die Diakone, die Gemeindereferentin und der Pfarrer regelmäßig ältere, kranke und gebehinderte Personen auch zuhause (immer mit Terminvereinbarung). Anmeldung für Besuche erfolgt im Pfarrbüro Ergolding bzw. beim Pfarrer.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Pfarrbüro Ergolding (Tel. 0871/975 350), die Gemeindereferentin (Tel. 0871/975 35-25) bzw. der Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) zur Verfügung.

Das Sakrament der Firmung

Beim Sakrament der Firmung bestätigen die Jugendlichen nach Taufe und Erstkommunion öffentlich ihr Ja zum Glauben und werden zugleich voll in die Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen. Der Begriff „Firmung“ kommt von dem lateinischen Wort „confirmare“. Er wird übersetzt mit „festmachen“ und „bestätigen“. Bei der Spendung der Firmung legt der Bischof dem Firmling die Hand auf den Kopf, zeichnet mit einem wohlriechenden Öl ein Kreuz auf die Stirn und spricht: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist.“ (aus: Homepage des Bistums Mainz)

Die Firmvorbereitung beginnt Ende Oktober mit der Abholung der Firmanmeldungen durch die Jugendlichen in der jeweiligen Pfarrkirche (am Schriftenstand) – Abgabe: beim Gottesdienst zum 1. Adventssonntag in Oberglaim und zum 2. Adventssonntag in Ergolding (jeweils nach dem Gottesdienst). Zur Firmung sind alle Jugendlichen der 5. Jahrgangsstufe aus der Pfarreiengemeinschaft eingeladen.

Für die Eltern werden zwei Elternabende (im Januar und September) angeboten.

Die Firmvorbereitung erfolgt ausschließlich in den Pfarreien: dazu wird ein Firmtreffen für alle Firmlinge mit Begleiter (Eltern oder Pate) verpflichtend angeboten und bei drei Sonntagsgottesdiensten sollten sich die Firmbewerber aktiv einbringen. Dazu gibt es noch – freiwillige – Angebote/Projekte. Näheres zum Ablauf der Firmvorbereitung erfahren Sie im ersten Elternabend. Natürlich sind die Firmbewerber besonders eingeladen, das Kirchenjahr intensiv mit zu feiern und den Sonntagsgottesdienst in der Pfarrei zu besuchen. Aktuelle Infos zur Firmung finden Sie im Pfarrbrief, in der Tagespresse (Landshuter Zeitung) und auf dieser Homepage.

Der Firmort ist immer die Filialkirche St. Peter in Ergolding.

Die Firmspendung erfolgt Ende September/Anfang Oktober eines Jahres (an einem Samstag, Gottesdienstbeginn 9.30 Uhr). Der genaue Termin wird nach Weihnachten bekannt gegeben.

Die Firmpaten sollten mindestens 16 Jahre alt sein, selber getauft und gefirmt sein und der röm.-kath. Kirche angehören (d. h. auch nicht „ausgetreten“ sein) und eine Patenbestätigung (zur Firmanmeldung) beibringen.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Pfarrbüro Ergolding (Tel. 0871/975 350) oder die Gemeindereferentin (Tel. 0871/975 35-25) bzw. der Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) zur Verfügung.

Das Ehesakrament

Die katholische Kirche versteht die Ehe als ein Sakrament, also als ein Zeichen, in dem Gott den sich Trauenden seine Liebe und Hilfe für das gemeinsame Leben zusagt. Zudem gilt die Ehe als Abbild des Bundes zwischen Christus und der Kirche: Wie Christus und die Kirche eins sind, so gilt die Ehe als unauflösbare Gemeinschaft. Das Ehesakrament spenden sich Frau und Mann selbst. In der Regel geschieht das in einer Kirche und vor einem Priester. Für das gültige Zustandekommen einer Ehe stellt die Kirche Bedingungen wie zum Beispiel den aufrichtigen Ehewillen der Partner und die Bereitschaft für Nachkommen. Nur wenn die Bedingungen erfüllt sind, gilt eine Ehe zwischen Christen als grundsätzlich unauflöslich.  (aus: Homepage des Bistums Mainz)

Die frühzeitige Anmeldung (am besten ein Jahr zuvor!) erfolgt im Pfarrbüro Ergolding oder im Pfarrbüro Oberglaim. Der Pfarrer wird mit Ihnen dann einen Termin für das sog. Traugespräch ausmachen, in dem das Ehevorbereitungsprotokoll ausgefüllt wird (Personalien, Frage nach dem Ehewillen, Eheverbote/-hindernisse, Hinweis auf Gestaltungsmöglichkeiten des Gottesdienstes, …). Wichtig: Brautleute, die nicht in unseren Pfarreien getauft sind, benötigen zu diesem Gespräch einen „Taufschein zum Zwecke der Eheschließung“ von ihrem Taufpfarramt (dieser darf nicht älter als sechs Monate sein).

Für unmittelbare Vorbereitung des Trauungsgottesdienstes wird der Geistliche (Priester oder Diakon), der Sie trauen wird, noch zu einem weiteren Gespräch einladen (genaue Gestaltung des Trauungsgottesdienstes und Abklärung Ihrer eigenen Fragen).

Als Gottesdienstformen sind eine Eucharistiefeier, ein Wortgottesdienst oder ein Ökumenischer Wortgottesdienst (wenn einer/eine der Brautleute evangelisch ist) möglich. Bei Trauungen, in denen ein Partner nicht katholisch oder ohne Bekenntnis ist, wird grundsätzlich ein Wortgottesdienst gefeiert.

Unverzichtbare Voraussetzung zur kirchlichen Eheschließung ist ein sog. Brautleutetag. Diese werden vom Christlichen Bildungswerk Landshut (Tel. 0871/92317-0; Fax: -/92317-89 – E-Mail: info@cbw-landshut.de) angeboten, bei dem Sie sich auch anmelden können.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Pfarrbüro Ergolding (Tel. 0871/975 350) oder der Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) zur Verfügung.

Das Weihesakrament

Durch die Weihe stehen die Geweihten in einer besonderen Art der Nachfolge Jesu. In ihrem Dienstamt sollen sie Jesu Anwesenheit auch in unserer Zeit durch ihr Leben, Handeln und Reden erfahrbar machen. Der Dienst des Amtsträgers umfasst die Aufgaben, Gottes Wort zu verkündigen und zu lehren, die Sakramente zu spenden und das Volk Gottes zu leiten, wobei die verschiedenen Ämter verschiedene Schwerpunkte besitzen.

Wer die Weihe empfängt, stellt sich auf diese Weise für immer Gott zur Verfügung für den amtlichen Dienst an den Menschen; die Weihe ist unauslöschlich und unwiderruflich. Von den Weiheämtern zu unterscheiden sind Funktionsbezeichnungen (Pfarrer, Kaplan, Dekan usw.)

Die Bischofsweihe verleiht die Fülle des Weihesakramentes und die Verantwortung für ein Bistum und innerhalb der Gesamtkirche.

Die Priesterweihe nimmt in die Priesterschaft einer bestimmten Diözese (oder eines Ordens) auf und überträgt ihm die Verantwortung für die Dienste der Verkündigung des Evangeliums, der Feier der Liturgie und der caritativen Tätigkeiten in dem Bereich, den der Bischof dem Priester zuweist.

Die Diakonenweihe bestellt den Geweihten dazu, im Auftrag des Bischofs und nach dem Vorbild Jesu den Menschen zu dienen. Sein Arbeitsfeld ist neben der Liturgie (Predigtdienst) und der Sakramentenspendung (Taufe und Ehesakrament) insbesondere der caritative Bereich; es erschöpft sich aber darin nicht. Von den geweihten Diakonen bleiben einige dauerhaft Diakon, für andere ist die Diakonatsweihe ein Schritt auf dem Weg zur Priesterweihe.

Dann nehmen Sie mit uns Kontakt: Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) oder unsere Diakone (Tel. 0871/975 35-0).

Das Sakrament der Krankensalbung

Die Krankensalbung zählt zu den sieben Sakramenten der katholischen Kirche und macht das Heilshandeln Gottes an den Menschen greifbar. Früher „Letzte Ölung“ genannt, war die Krankensalbung mehr gefürchtet denn begehrt. Wer die „Letzte Ölung“ empfing, dachte damals ans Sterben. Der heute gebräuchliche Name trifft die Bedeutung dieses Sakramentes besser: Die Krankensalbung spendet ein Priester meist einem sehr kranken Menschen. Sie soll zeigen, dass Gott dem Menschen auch in seinem Leiden beistehen will, und sie soll den Betroffenen an Seele und Leib stärken. Schon die Bibel berichtet, wie Jesus Kranken geholfen und sie geheilt hat. Auch seine Jünger salbten Kranke mit Öl. Beim Spenden der Krankensalbung legt der Priester dem Gläubigen die Hände auf und salbt ihm mit geweihtem Öl Stirn und Hände. Dabei spricht er: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen und stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich; in seiner Gnade richte er dich auf.“ (aus: Homepage des Bistums Mainz)

Pfarrangehörige, die nicht mehr selber in unsere Kirchen kommen können, besucht der Pfarrer oder der Pfarrvikar mit dem Sakrament der Krankensalbung gerne auch zu Hause. Die Anmeldung erfolgt im Pfarrbüro Ergolding oder im Pfarrbüro Oberglaim bzw. beim Pfarrer.

In der Kapelle des Kursana Domizil wird immer in der Fastenzeit eine Eucharistiefeier mit Spendung der Krankensalbung angeboten (Mittwochnachmittag, 16.45 Uhr).

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne das Pfarrbüro Ergolding (Tel. 0871/975 350) oder die Gemeindereferentin (Tel. 0871/975 35-25) bzw. der Pfarrer (Tel.: 08784/967 899 0) zur Verfügung.